Apricot: Jump-and-Run mit Blender

Mit voller Unterstützung für Shader soll Apricot naturgetreue Texturen und Effekte mitbringen.

Dass sich mit Blender schöne Trickfilme produzieren lassen, hat die Blender Foundation mit "Big Buck Bunny" gezeigt. Nun gibt es eine Demoversion des mit der freien 3D-Software gestalteten Jump'n'Run-Spiels Apricot.

Noch steht das Spiel des Apricot Open Game-Projekt am Anfang der Entwicklung. Die Entwickler haben bisher Bewegungen und Aktionen des Karnickels fertiggestellt, das als Hauptfigur dient. Ein Teil der Szenerie kann ebenfalls bereits bestaunt werden. Doch noch fehlen viele Komponenten wie Gegner, Objekte und vieles andere.

Wer Spaß am Ausprobieren hat, kann das Spiel als Blender-Projektdatei herunterladen. Danach wird diese in Blender geladen. Die Entwickler betonen auf der Website, dass nur die “Blender Apricot-Branch revision 15389 or higher” funktioniert. Sie steht unter graphicall.org zum Download bereit. In einem kurzen Test in der Redaktion lief Apricot nur mit reduzierten Texturen halbwegs flüssig. Die Entwickler empfehlen eine Nvidia-Grafikkarte der 6er-Serie oder höher um die Shader (GLSL) voll nutzen zu können.

Mit voller Unterstützung für Shader soll Apricot naturgetreue Texturen und Effekte mitbringen.

Mit voller Unterstützung für Shader soll Apricot naturgetreue Texturen und Effekte mitbringen.

Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen will, kann das via Flash-Video auf der Website tun oder das Video im Ogg-Format herunterladen. In einer früheren News berichten wir bereits über den Blender-Film Big Buck Bunny.

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