Hewlett-Packard hat den Kauf von Neoware abgeschlossen. Der Anbieter von Thinclient-Computing- und Virtualisierungsloesungen soll HPs Linux-Angebote erweitern.
Neoware ist zum Abschluss der Übernahme mit rund 214 Millionen US-Dollar bewertet worden. HP bot den Aktionären 16,25 US-Dollar pro Aktie. Nun ist Neoware dem Bereich Business-Desktops bei Hewlett-Packard zugeordnet.
HP selbst bezeichnet sich bei Thinclient-Lösungen mit Windows XP- und im CE-Bereich als führend. Mit Neoware soll der Linux-Markt bedient werden. Der zuständige HP-Maganger Alberto Bozzo spricht nach der Übernahme vom “branchenweit größten Angebot an Remote Client Solutions”.


