Owncloud hat den Desktop-Client für seine Filesharing-Lösung erneuert, der neben neuen Funktionen unter der Haube eine deutlich verringerte CPU-Auslastung und ein besseres Speichermanagement bieten soll.
Auch der Synchronisierungsvorgang sei nun schlauer gelöst, schreibt Owncloud im Blog und biete exaktere Zeitberechnungen anhand der zur Verfügung stehenden Bandbreite. Für den Nutzer sichtbar sind beim Setup die einfache Einbindung von externen Speichern, was sich später auch in den Einstellungen nachholen lässt.
Externe Speicher sind zudem mit einem Icon in der Ordner-Liste gekennzeichnet. Eine weitere Neuerung ist die vereinfachte Möglichkeit um Dateien zu teilen. Ein Rechtsklick auf eine Datei um sie zu teilen nutzt nun den Standardmailclient, um einen so genannten Mail Link zu verschicken. Der Nutzer müsse nur noch die gewünschte Mailadresse eingeben. Der Client für Mac OS und Windows nutze nun Qt 5.6.2, Linux bekomme diesen Unterbau ebenfalls in Kürze.
Das Changelog fasst alle Änderungen zusammen.



