Die Entwickler des Malprogramms Krita haben eine neue Version freigegeben. Diese behebt in erster Linie Fehler, enthält aber auch ein paar kleinere neuere Funktionen. Dazu gehört die Unterstützung von Audio in Animationen.
Grafiker können jetzt WAV-, MP3-, OGG-, und FLAC-Dateien laden und zeitgleich zur Animation abspielen. Auf diese Weise lassen sich insbesondere Gesichter einfacher lippensynchron animieren. Das verwendete Audio-Material lässt sich zudem zusammen mit dem fertigen Film exportieren. Die Entwickler weisen explizit darauf hin, dass die Audio-Wiedergabe noch ein experimentelles Feature ist. Anwender sollen die Funktion ausprobieren und dann den Entwicklern ein Feedback geben. In den Linux AppImages von Krita fehlt die Funktion zudem noch komplett.
Neben dieser größeren Neuerungen finden Anwender in den Einstellungen ab sofort eine Checkbox, mit der sich HiDPI einschalten lässt. Da der PDF-Export zu viele Fehler enthielt, haben ihn die Entwickler entfernt. Eine Auswahl heben Anwender mit einem einzelnen Mausklick wieder auf, sofern ein Auswahlwerkzeug aktiviert ist.
Alle weiteren Neuerungen und Fehlerkorrekturen listen die offiziellen Release Notes auf.



