Linux-Anbieter Suse hat eine Kooperation mit Intel geschlossen, aus der eine Kombination aus Suse Linux Enterprise Server für High-Performance Computing (HPC) und dem von Intel kürzlich vorgestellten HPC Orchestrator werden soll.
Der Intel HPC Orchestrator versteht sich als Software-Stack für High Performance Computing. Suse steuert nach eigenem Bekunden damit die erste mit kommerziellem Support versehene Linux-Lösung für diesen Stack bei. Den Support wollen Intel und Suse gemeinsam anbieten.
Der Intel Software-Stack lebt ansonsten auch von den Beigaben der OpenHPC-Community. Anwender sollen so eine komplett supportete HPC-Lösung geliefert bekommen. Suse und Intel arbeiten künftig auch an der Optimierung des Suse-Servers für HPC zusammen. Intel nutzt dann den Open Build Service von Suse, um die Orchestrator-Software zu bauen und auszurollen.





