Das Ende naht – jedenfalls das des Alphabets, nach dem Ubuntu-Patron Mark Shuttleworth die Ubuntu-Versionen benennt. Die nächste Iteration von Ubuntu soll Vivid Vervet heißen.
Übersetzt man den Codenamen von Ubuntu 15.04 aus dem Englischen ins Deutsche, handelt es sich um eine lebhafte Südliche Grünmeerkatze, wobei es sich bei letzterer um eine vor allem in Südostafrika verbreitete Affenart handelt. Wie immer steuert Mark Shuttleworth auch einen Blogeintrag bei, der den Entwicklungsfokus aus seiner Perspektive vorgibt, der diesmal auf Ubuntu Touch liegt.
Im wesentlichen dreht sich der Blogeintrag um das Ubuntu-Phone-OS, das nun den finalen Anstrich erhalte. Er sieht darin die Chance, die Sicherheit und Stabilität von Ubuntu auch auf Mobilgeräte zu übertragen. Als Ziel für die nächste Release gibt er aus, über das Internet of Things hinaus ein Internetding schaffen zu wollen, dem man vertrauen könne.






