Aus Linux-Magazin 11/2014

Auf den Punkt gebracht

Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an redaktion@linux-magazin.de. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Sie veröffentlicht alle Beiträge mit Namen, sofern der Autor nicht ausdrücklich Anonymität wünscht.

Grußworte

10/14, S. 20: Seit 23 Jahren gibt es Linux und seit 20 Jahren das Linux-Magazin. Da sind Gratulationen und Glückwünsche mehr als angemessen! Einmal dafür, so früh auf das richtige Pferd gesetzt zu haben, denn dass Open-Source-Software wie Linux so erfolgreich wird, war ja nicht vorhersehbar. Glückwunsch vor allem aber dafür, so lange und kontinuierlich diese aus damaliger Sicht unfassbare Entwicklung begleitet und durch Begeisterung, Information und Hilfe auch vorangetrieben zu haben.

Das Internet, wie wir es heute kennen, der gewaltige Trend zu Mobile oder Big Data, all das hätte es ohne den Erfolg von Linux im Speziellen und Open-Source-Software im Allgemeinen nicht gegeben. Vielleicht wären wir an Stelle dessen heute immer noch in proprietären Systemen wie Compuserve, AOL oder im Microsoft Network “online” – oder eben auch nicht.

Das bedeutet, dass der Erfolg von Open-Source-Software wie Linux, zu dem das Linux-Magazin einen wichtigen Beitrag geleistet hat, nun auch dazu führt, dass es selber, wie viele andere Printmedien auch, vor großen Herausforderungen steht. Der nun angekündigte Verkauf des Verlages ist sicher ein deutliches Zeichen und hoffentlich eine Grundlage dafür, die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern.

Im Namen der Open Source Business Alliance, wünsche ich den neuen Eigentümern und vor allen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Linux-Magazins viel Erfolg dabei, Geschäfts- und Publikationsmodell so weiter zu entwickeln, dass es seiner wichtigen Aufgabe auch weiter erfolgreich nachkommen kann. Diese Aufgabe besteht aus meiner Sicht vor allem darin, immer wieder neue Generationen für die Beschäftigung mit und die Mitwirkung an Open-Source-Software wie Linux zu begeistern und sie dabei bis hin zur Realisierung hochprofessioneller Anwendungen zu unterstützen. Ich glaube, dass das gelingt, denn den Bedarf für hochwertigen Journalismus gibt es immer und ganz unabhängig vom Medium.

Herzliche Grüße und weiter viel Erfolg,

Peter H. Ganten, Vorstandsvorsitzdender Open Source Business Alliance

Liebe Verantwortliche beim Linux-Magazin,

das Linux Professional Institute (LPI) gratuliert euch zum 20-jährigen Jubiläum des Linux-Magazins! Jeder, der im Linux-Umfeld arbeitet, weiß, wie lang sich hier 20 Jahre anfühlen. Das ist eine Ewigkeit und insofern eine enorme Leistung, dass ihr jetzt bereits 20 Jahre lang ununterbrochen aktiv seid.

Das LPI schätzt eure Arbeit sehr und ist sich dessen bewusst, wie wichtig euer Beitrag und Anteil zum Erhalt und weiteren Wachstum des “Linux-Ökosystems” ist. Wir wünschen euch weiterhin viel Power, immer gute Ideen und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!

Herzliche Grüße,

Klaus Behrla,

Vice-President, Business Development Europe, Linux Professional Institute (LPI)

Download der Listings

09/14 S. 32: Hallo, ich lese seit Jahren das Linux-Magazin. Jetzt möchte ich zum ersten Mal das Beispiel aus dem Artikel “Docker Container am Beispiel von Owncloud” nachbauen. Ich würde mir wünschen, das ich das Beispiel als Tgz-Paket irgendwo herunterladen kann.

Ralf Neugebauer, per E-Mail

Wir bitten die Verzögerung bei der Bereitstellung des kompletten Beispiels zu entschuldigen. Aber jetzt finden Sie unter der URL https://github.com/mattiasgiese/docker-linuxmag alle nötigen Dateien. In der README-Datei ist außerdem näher beschrieben, wie das Beispiel auszuführen ist. (jcb)

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