Mit seinem Cloud-Service Azure DocumentDB bietet Microsoft nun erstmals eine NoSQL-Datenbank an.
Die Datenbank soll sich Microsoft zufolge besonders für Startups eignen, die einen Back-End-Store für die Daten mobiler Webapplikationen suchen. Nachdem bereits NoSQL-Datenbanken anderer Hersteller in Azure verfügbar waren, ist DocumentDB nun das erste Microsoft-eigene Angebot. Neben den grundlegenden Fäigkeiten einer Dokumentenablage verfügt die Datenbank auch über Transaktionen und Möglichkeiten der Datenverarbeitung -. beides findet man sonst eher in relationalen Datenbanken.
Microsoft kündigte zusätzlich eine Anzahl weiterer Initiativen im Umfeld der neuen Datenbank an. So bietet es eine Bing-Suche, die sich in Applikationen von Drittherstellern integrieren lässt. Zusammen mit Hadoop ist in der Azure-Cloud nun auch die Datenbank Apache HBase verwendbar. Insgesamt offeriert Microsoft über 300 vorkonfigurierte virtuelle Maschinen für Azure.






Ob das wohl auch so eine Zangengeburt wird, wie praktisch alles was von Mikrosaft in den letzten 5 Jahre lanciert wurde?