Suse Appliance Toolkit auf 1.1 aktualisiert
Das Werkzeug erleichtert jetzt den Image-Bau für Amazons Cloud und virtuelle Umgebungen.
Das Suse Appliance Toolkit 1.1 baut jetzt Images für die Amazon-Cloud EC2 und arbeitet mit den Virtualisierungstechniken KVM (Kernel-based Virtual Machine) und OVF zusammen (Open Virtualization Format). Mit der EC2-Erweiterung schließt das Unternehmen zu seinem kürzlich angekündigten On-Demand-Angebot für SLES in Amazons Cloud auf: Interessierte Internet Service Provider und Unternehmenskunden sollen jetzt eigene Anwendungs-Images dafür bauen können. Die dem Toolkit zu Grunde liegende (abgespeckte) Suse-Version ist auf 11 Servicepack 1 aktualisiert. Zu den weiteren Neuerungen gehört, dass die gebauten Images via PXE übers Netzwerk booten können und dass das Toolkit vorliegende Kiwi- und Autoyast-Skripte importiert.
Seit 2009 können sich ISVs und Unternehmen zu verschiedenen Konditionen online im "Suse Studio" SLES-Appliances für physikalische, virtuelle und Cloud-Plattformen bauen. Das Suse Appliance Toolkit hat Novell Anfang 2010 als Onsite-Lösung im Rahmen des Suse Appliance Program hinzugefügt. Kiwi ist in diesen Produkten als Technologie verbaut und schon lange als Image-Bau-Software frei verfügbar: Auf Linux-Magazin Online erklärt ein frei verfügbarer Artikel, wie der Distributionsbau mit Kiwi funktioniert.





