Wie arbeitet ein Kernel ohne Patches? Welche neuen Features bringt Kernel 2.6.29? Ubuntu-Nutzer können dies jetzt einfacher denn je ausprobieren.
Das Ubuntu-Kernel-Team veröffentlicht ab sofort regelmäßig Debian-Pakete aktueller und älterer Kernel-Versionen aus dem Mainline-Tree, wie Leann Ogasawara auf der Ubuntu-Entwicklermailingliste verkündete. Der Mainline oder auch "Vanilla" genannte Kernel enthält keine zusätzlichen Patches, sondern nur die offiziell in den Kernel integrierten Treiber.
Das Ubuntu-Kernel-Team stellt die Pakete für jede stabile Kernelversion sowie die aktuellen Entwicklerversionen bereit. Wer sich somit einen Vorgeschmack auf Kernel 2.6.29 holen möchte, lädt sich einfach die passenden Dpkg-Pakete aus dem PPA-Repository herunter.
Das Kernel-Team weist darauf hin, dass diese Kernel in erster Linie zu Testzwecken gedacht sind und keine Extratreiber mitbringt, wodurch es bei Hardware mit proprietären Treibern zu Problemen kommen kann (zum Beispiel Grafikkarten). Auch bietet Canonical keinen Support für die Mainline-Kernel an. Details zur Installation der Vanilla-Kernel bietet das Ubuntu-Wiki.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
Usage Landscape Enterprise Open Source Data Integration
Die Nachfrage nach Datenintegrationslösungen für Unternehmen ist zunehmend gestiegen und vor allem das Interesse an Open Source Technologien wird immer größer. Doch wie und von wem werden Open Source Datenintegrationslösungen genutzt und welches Nutzungsverhalten lässt sich daraus ableiten? Das vorliegende White Paper präsentiert die Erfahrungswerte von über 1000 Open Source Nutzern und liefert fundierte Antworten auf diese Fragen.