Bei Caine handelt es sich um eine Ubuntu-12.04-basierte Distribution italienischen Ursprungs, die es erlaubt, Daten zu retten und Systeme auf ihre Sicherheit zu überprüfen. Version 5.0 trägt den Codenamen "Blackhole" und kommt als Live-DVD für 64-Bit-Systeme daher.
Ubuntu
Aus einer Untersuchung verschiedener Client-Betriebssysteme durch die britische IT-Sicherheitsbehörde CESG ist Ubuntu 12.04 LTS als sicherstes Produkt hervorgegangen.
Ubuntus Community-Manager Jono Bacon legt in seinem Blog die Pläne des Projekts für 2014 dar. Im Mittelpunkt steht eine hardwareübergreifende Codebasis.
Auf der Le-Web-Konferenz in Paris hat Mark Shuttleworth dem Branchenportal Cnet erzählt, Canonical habe nun einen Partner für die Konstruktion eines Smartphones mit Ubuntu Touch gefunden. Aus dem Herstellernamen machte der Canonical-Gründer aber ein Geheimnis. Die letzten Sommer gestartete...
Der Streit um die Klartextpasswörter auf Ubuntu 13.10 geht weiter. Während Ubuntu-Anhänger und Canonical die Schuld bei Networkmanager oder Gnome sehen, glauben Anhänger anderer Distributionen, Canonical habe es dem User zu einfach gemacht und dabei einen Fehler begangen.
Die aktuellen Versionen von Ubuntu Linux speichern WLAN-Passworte eines Users auch dann im Klartext auf der Festplatte, wenn der Anwender das Betriebssystem angewiesen hat, sein Homeverzeichnis zu verschlüsseln. Schuld daran haben eine fragwürdige Defaulteinstellung und die Vorgaben des...
Ohne Trim-Befehl wird der Schreibzugriff auf SSD-Festplatten mit der Zeit langsamer. Ubuntu 14.04 soll Trim automatisch aktivieren.
Zentyal ist ein Small-Business-Server auf Ubuntu-12.04-Basis. Version 3.3 bewerben die Macher als native Alternative zum Exchange Server von Microsoft.
Auf Distrowatch berichtet Jesse Smith in einem längeren Artikel von dem schwierigen Verhältnis zwischen den Distributionen Linux Mint und Ubuntu. Neben der Update- und Upstream-Geschwindigkeit steht da auch die Frage im Raum, ob Mint-Entwickler gar Ubuntus Contributor Licenses unterzeichnen müssten.
Dell veröffentlicht ein neues Ultrabook unter dem Codenamen "Sputnik 3" mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04. In Deutschland wird das Gerät wohl pünktlich zum Weihnachtsgeschäft zu haben sein.
Von heute bis zum Donnerstag, dem 21. November, läuft der aktuelle Ubuntu Developer Summit (UDS November 2013), auf dem sich die Entwickler von Canonical und aus der Community online treffen, um gemeinsam die nächste Ubuntu-Version zu planen.
Mark Shuttleworth, Gründer und Sponsor von Ubuntu, entschuldigt sich in seinem Blog für einen Fehler in der Trademark Policy und seine Tea-Party-Sprüche.
DELUG-Käufer erwartet auch diesmal eine randvolle DVD: Auf der Silberscheibe finden sie die neueste Version von Ubuntu Server, dazu zahlreiche Tools zu den Artikeln, eine virtuelle Appliance auf Basis von Suse 12.3 mit Owncloud, ein kostenloses E-Book übers Projektmanagement und Debconf-Videos.
Einmal mehr hat Mark Shuttleworth den Codenamen einer Ubuntu-Version angekündigt. Version 14.04, die im April 2014 erscheint und voraussichtlich Long Term Support erhält, soll Trusty Tahr (Treuer Tahr) heißen.
Ubuntu 13.10 ist da, quasi die letzte Abfahrt vor der nächsten LTS-Version. Neu sind vor allem die erweiterten Smart Scopes in der Desktopausgabe und das als "erste richtige Mobile Release" bezeichnete Ubuntu Touch.











