Ausgelöst durch die Diskussionen um den Code-of-Conduct in Linux und anderen Projekten erhält nun auch das GNU-Projekt Richtlinien zur Kommunikation. Strikte Vorschriften sollen aber explizit nicht gemacht werden, entschied Projektgründer Richard Stallman.
Richard Stallman
Die Free Software Foundation hat während der Libreplanet Conference am Massachusetts Institute of Technology (MIT) die Gewinner des Free Software Awards bekannt gegeben.
Richard Stallman Gründer des GNU-Projekst und der Free Software Foundation bekommt für die Entwicklung und Betreuung der GCC (GNU Compiler Collection) den mit 35.000 US-Dollar dotierten ACM Software System Award.
Die Organisation des GNU-Erfinders Richard Stallman sucht Freiwillige, die anderen dabei helfen, Stallmans Reden in freie Formate zu konvertieren.
Die kompromisslose Haltung von Richard Stallman gegenüber proprietärer Software stößt bei Gnome-Mitgliedern auf Missfallen. Der Ruf nach Abspaltung von Stallmans GNU-Projekt wird laut .
Die Free-Software-Organisation von Richard Stallman möchte eine lose und offene Gruppe auf freiwilliger Basis anheuern, um im Web Informationen zu verteilen und freie Software zu bewerben.
Richard Stallman zieht in seinem Blog gegen die von kürzlich Microsoft initiierte Codeplex-Stiftung zu Felde. Der im Blogbeitrag ebenfalls angegriffene Miguel de Icaza setzt sich zur Wehr .
Free-Software-Aktivist Richard Stallman hat in einem Blogpost ein früher getroffenes Statement über Mac OS X zurückgenommen .
Wie die Statistiken von Black Duck Software zeigen, nimmt der Anteil der General Public License (GPL) in Version 2 kontinuierlich ab. Etwas weniger als die Hälfte aller erfassten Open-Source-Projekte im September 2009 nutzt die GPLv2 .
In einem weiteren Videoclip vom Gran Canaria Desktop Summit erläutert Richard Stallman seine Position zu DRM, Softwarepatenten und der Programmiersprache C# .
In einer Konferenz auf dem Gran Canaria Desktop Summit stellten sich die Keynote-Redner den Fragen der Presse. Richard Stallman, Walter Bender und Robert Lefkowitz diskutierten unter anderem den Enstehungsprozess freier Software .
Als Reaktion auf Richard Stallmans offenen Brief zum Einsatz von Mono stellt Debian klar, dass keine Aufnahme von Mono-basierten Programmen in die Standardinstallation des freien Linux-Betriebssystems geplant ist .
Der Einsatz von Mono in Linux und Open Source-Umgebungen birgt das Risiko von Patentansprüchen durch Microsoft. So sieht das auch FSF-Gründer Richard Stallman. Die Cheftechniker von Ubuntu hingegen sehen keinen Grund zur Beunruhigung .
In München traf Britta Wülfing von Linux-Magazin Online den Gründer der Free-Software-Bewegung, als er sich an der Demonstration gegen Patente beteiligte: Teil I des Interviews.
Bei einer Demonstration in München zogen FFII, Piratenpartei, Greenpeace, Misereor und Bauernverbände gemeinsam vor das Europäische Patentamt (EPA). Unter den Demonstranten war auch Richard Stallman, der bei der Kundgebung über die gemeinsamen Interessen aufklärte.

