Der bei Novell beschäftigte Entwickler Michael Meeks sieht das Open-Office-Projekt zunehmend in eine Schieflage geraten. Es fehle an Entwicklern, der Code sei schlecht gepflegt und Firmen wie Sun seien auf dem Rückzug.
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Mit den "Implementer Notes" hat Microsoft eine Dokumentation über den Einbau des Open Document Formats (ODF) 1.1 in sein Büropaket Office 2007 veröffentlicht.
Linux-Magazin Online verlost an allen Adventswochenenden 2008 je 10 Fachbücher. Am 20. und 21. Dezember zu gewinnen: Bücher über die Programmiersprache Ruby und Open Office Base vom Verlag O'Reilly.
Textverarbeitungsdateien, Tabellenblätter, Präsentationen und Zeichnungen: Liegen sie im Open-Document-Format vor, lassen sie sich mit Open Office digital signieren.
Der langjährige Microsoft-Mitarbeiter Keith Curtis kommt in seinem aktuellen Buch über die Zukunft der Software zu dem Schluss, dass Open Source dabei eine maßgebliche Rolle zukommt.
Der IT-Rat der deutschen Bundesregierung will das Open Document Format (ODF) schrittweise in der Bundesverwaltung einsetzen.
Das Project Renaissance denkt offenbar über eine Generalüberholung der grafischen Oberfläche von Open Office nach. Das Projekt soll dadurch auch die Interaktion der Anwender mit der freien Bürosuite überarbeiten.
Im ersten Quartal 2009 macht die Stadt Böblingen testweise den Schritt hin zu Linux-Desktops. Das meldet der europäische Informationsdienst OSOR von einem kürzlich stattgefundenen Open-Source-Workshop für europäische Gemeinden.
Es gibt zahlreiche Programme um PDF-Dokumente digital zu signieren. Neben teuren kommerziellen Tools oder kryptischer Software für die Kommandozeile existiert mit dem GUI-Programm Portablesigner eine Open-Source-Lösung, die leicht zu bedienen ist.
Ehemals von Bill Gates und Steve Ballmer als Krebsgeschwür und Teufelswerk verschrieen, entdeckt Microsoft mittlerweile die Vorzüge quelloffener Anwendungen für sich, und fördert sogar aktiv deren Entwicklung.
Um die Abhängigkeit von Microsofts Produkten zu verringern, fordert die norwegische Regierung, dass der öffentliche Sektor mehr Open-Source-Produkte einsetzen soll. Die norwegische Ministerin für Bundesverwaltung und Reform, Heidi Grande Røys, will in diesem Rahmen zwei Millionen Kronen (225,000...
Das Open-Office-Projekt hat bei seiner Entwicklerkonferenz in Peking den erfolgreichen Start der neuen Ausgabe feiern können: Zehn Millionen Nutzer haben das Büropaket heruntergeladen.
Die Konzerne Sun Microsystems und IBM haben ein Community-Projekt angestoßen, das sich der Verarbeitung von Dokumenten im Open Document Format (ODF) annehmen soll.
Die Open-Office-Entwickler haben der älteren Version 2.4 des freien Büropakets mit dem Update auf 2.4.2 diverse Fehler ausgetrieben und einige Verbesserungen angedeihen lassen.
Wer sein Büro auf einem Linux-Rechner betreibt, steht vor einer umfassenden Auswahl an Büropaketen. Softmaker Office gehört seit längerem dazu, die aktuelle Version 2008 des Büropakets gibt es jetzt auch für Linux.




