Am 14. September 2015 hat Let’s Encrypt sein erstes öffentlich vertrauenswürdiges Zertifikat ausgestellt. Rückblickend war dies nur das erste von Milliarden von Zertifikaten. Heute ist Let’s Encrypt gemessen an der Anzahl der ausgestellten Zertifikate die größte Zertifizierungsstelle der Welt.
Let's Encrypt
Let’s Encrypt will die Gültigkeitsdauer seiner ausgestellten Zertifikate verkürzen. Von der derzeitigen Gültigkeitsdauer von 90 Tagen sollen bis 2028 noch 45 Tage übrig bleiben.
Bereits im Juli hatte das Let’s Encrypt-Projekt angekündigt, das Online Certificate Status Protocol (OCSP) nicht mehr einsetzen zu wollen. Jetzt steht fest, dass der Support ab Januar 2025 langsam ausläuft. Anfang August ist dann endgültig Schluss.
Neue Zwischenzertifikate von Let's Encrypt können zu abgewiesenen E-Mails führen. Der Fehler ist nicht groß, zeigt aber grundsätzliche Probleme.
Die Free Software Foundation hat im Rahmen der in diesem Jahr virtuell abgehaltenen Konferenz LibrePlanet die Free Software Awards vergeben. Die Awards zeichnen herausragendes Engagement für Freie Software aus.
Wegen eines Sicherheitsproblems hat die Zertifizierungsstelle Let’s Encrypt vor einigen Tagen den Rückruf von drei Millionen TLS-Zertifikaten angekündigt. Inzwischen hat Let’s Encrypt rund 1,7 Millionen TLS-Zertifikate ungültig gemacht.
Das Let's-Encrypt-Projekt hat gestern einen Meilenstein erreicht: Es zählt nun eine Milliarde ausgelieferter Zertifikate. Deutlich zugenommen hat weltweit auch die Zahl der mit HTTPS abgesicherten Webseiten.
Let's Encrypt will die Sicherheit und Integrität der Web-PKI verbessern und hat nun eine Mehrperspektiv-Validierung für Domains eingeführt.
Let's Encrypt hat angekündigt, TLS-SNI-01 für die Domain-Validierung ab dem 13. Februar komplett abzuschalten.
Die Macher der freien CA Let's Encrypt werfen einen Blick in die Zukunft. 2019 erwartet das Projekt ordentliche Zuwächse und will unter anderem eine Multiperspektiv-Validierung einführen.
Das Vergnügen, eine schöne Domain wie Sensorenresidenz.de zu besitzen, trübt sich ein mit jeder angelegten Subdomain, die der Admin mit einem X.509-Zertifikat für seine Web-Unterfangen unterfüttern will oder muss. Kolumnist Charly vom Niederrhein kann die Laune wieder heben.
Let's Encrypt hat mit dem Support für ACMEv2 und Wildkarte-Zertifikaten neue Features in seinen Service aufgenommen.
In der neuen Ausgabe 10.5 von Gitlab haben die Entwickler Let'S-Encrypt-Support in die Teamsoftware integriert.
2017 war ein überaus erfolgreiches Jahr für den HTTPS-Verschlüsselungsdienst, für 2018 gibt es weitere Pläne. Die stellt das Projekt nun in einem Blogpost vor.
Was stört an herkömmlichen SSL-Zertifikaten mehr: die Kosten oder die fehlende Automatisierbarkeit? Die Initiative Let's Encrypt ist angetreten, um beides zu verbessern.



