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Das hinter ChatGPT stehende Unternehmen OpenAI hat ein Bug Bounty Programm gestartete. Die Geldprämien hängen laut OpenAI vom Schweregrad und den Auswirkungen der gemeldeten Probleme ab. Die Belohnungen reichen von 200 US-Dollar für weniger schwerwiegende Entdeckungen bis zu 20.000 US-Dollar für...

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Künstliche Intelligenz zur Textgenerierung wie ChatGPT könnte bald in viele deutsche Unternehmen Einzug halten. Jedes sechste Unternehmen (17 Prozent) plant den Einsatz solcher KI-Anwendungen, weitere 23 Prozent haben keine konkreten Planungen, können sich die Nutzung aber vorstellen, hat der...

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In einem offenen Brief setzen sich IT-Experten für eine Pause in der Entwicklung von KI-Systemen ein. Es solle einen sechsmonatigen Trainingsstop für KI-Systeme geben, die leistungsfähiger sind als GPT-4, fordern die rund 1400 Unterzeichner, zu denen auch Elon Musk, Steve Wozniak,...

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OpenAI hat für ChatGPT- und die Speech-to-Text-Funktionen von Whisper APIs verfügbar gemacht. Entwicklern sollen damit ihre Anwendungen an den Chatbot anbinden können. Auch für das Speech-to-Text-Modell Whisper gibt es ein API.

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Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat LLaMA eine Sammlung von grundlegenden Sprachmodellen vorgestellt. Die seien auf Milliarden von Tokens trainiert und würden zeigen, dass es möglich ist, Modelle ausschließlich mit öffentlich verfügbaren Datensätzen zu trainieren, ohne proprietäre und...

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Auf der Museumsinsel des Deutschen Museums in München ist die erste bayerische KI-Konferenz gestartet. Zur politischen Prominenz bei der Eröffnung der AI.BAY 2023 zählten Ministerpräsident Markus Söder der betonte, dass Bayern Technologie wie kein anderes deutsches Bundesland fördere und mit der...

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Die International Data Corporation (IDC) schätzt, dass der Markt für künstliche Intelligenz (KI) einschließlich Software, Hardware und Dienstleistungen im Zeitraum 2022 bis 2026 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 25,5 Prozent aufweist.

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Vor zwei Jahren hatte Google Sprach- und Konversationsfunktionen vorgestellt, die auf dem Sprachmodell für Dialoganwendungen (kurz: LaMDA) basierten. Den darauf basierende experimentellen KI-Dienst für Konversation namens Bard hat Google nun für vertrauenswürdige Tester geöffnet.

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Sicherheitsexperte Trend Micro warnt vor unbedarft veröffentlichten biometrischen Daten auf digitalen Plattformen. So veröffentlichte Gesichts-, Stimm-, Iris-, Handflächen- und Fingerabdruckmuster könnten zur Täuschung von Authentifizierungssystemen genutzt werden.

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