HP hat eine Reihe neuer Storage-Produkte angekündigt, die das Software Defined Data Center (SDDC) voranbringen sollen.
Cloud Computing
Mit seinem Cloud-Service Azure DocumentDB bietet Microsoft nun erstmals eine NoSQL-Datenbank an.
Die aktuelle Ubuntu-Version mit Long Time Support (LTS) ist jetzt in VMwares vCloud Air als zertifiziertes Image verfügbar.
Zwei neue Testumgebungen sollen je zehn Millionen Dollar Fördergelder erhalten. Das hat die National Science Foundation (NSF) heute bekannt gegeben.
Microsofts Cloudservice Azure kämpft mit Problemen: In der vergangenen und Anfang dieser Woche fiel der Dienst ganz oder teilweise in verschiedenen Teilen der Welt zeitweise aus.
CoreOS, eine Linux-Distribution, die auf die Ausführung von Docker-Contrainern spezialisiert ist, erschien jetzt in einer ersten stabilen Version.
Ab 1. August werden neuartige, hybride Storage-Arrays von Microsoft verfügbar sein.
Die private-Cloud Lösung Owncloud ist jetzt in der neuen Version 7 erschienen. Ihr Highlight ist das nun deutlich vereinfachte Teilen von Dateien und Ordnern über mehrere Owncloud-Server hinweg.
Die freie Cloud-Verwaltung openQRM ist in der neuen Version 5.1.4 mit neuem Portal, Android-Support und einer neuen Echtzeit-Übersicht erschienen.
Unter seiner kürzlich erworbenen Marke Inktank bietet Red Hat die Storage-Plattform Ceph Enterprise in Version 1.2 an.
Hadoop und Mahout sind Open-Source-Projekte der Apache Software Foundation, die sich mit der verteilten Verarbeitung großer Datenmengen beschäftigen. Die Microsoft-Evangelistin Olivia Klose erklärt in mehreren Blogeinträgen, wie man die Software unter Azure in Betrieb nimmt.
Mit Swift 2.0 führen die Open-Stack-Entwickler Storage Policies ein. Laut dem begleitenden Blogeintrag handelt es sich um die größte Neuerung seit der Freigabe des Projekts als Open-Source-Software vor vier Jahren.
Juju, Canonicals Werkzeug zur Service-Orchestrierung, ist in Version 1.20 erschienen. Sie macht Juju hochverfügbar und unterstützt die Availability Zones verschiedener Cloud-Anbieter.
Das US-amerikanische Hosting-Unternehmen Rackspace kombiniert in seinem neuesten Angebot On Metal Cloud die Administration per Cloud-Computing-API mit dedizierter Hardware.
Am Rande des Open-Stack-Summits in Atlanta hat Ubuntus Server-Team mit Open Stack 168 000 Cloud-OS-Instanzen auf AMD-Hardware laufen lassen. Dafür mussten die Admins einige Bugs umschiffen.




