In einer zweiten Finanzierungsrunde hat das französische Startup Mistral jetzt über 600 Millionen Euro einsammeln können.
Bereits im letzten Jahr floss ein dreistelliger Millionenbetrag in die Kassen des Unternehmens, das damit insgesamt eine Milliarde Euro von Risikokapitalgebern erhalten hat – darunter Andreessen Horowitz, die Investmentsparte des Bertelsmann-Verlags, des Chipherstellers Nvidia oder Cisco. Laut einem Bericht der Financial Times liegt Mistrals Unternehmensbewertung inzwischen bei fast sechs Milliarden Euro. Damit wäre Mistral das wertvollste KI-Start-up Europas.
Mistral entwickelt damit generative KI, namentlich ein eigenes Sprachmodell (LLM). Dessen Training verschlingt riesige Mengen an Daten, aber auch Rechenleistung und Energie und verursacht so exorbitante Kosten. Daher schaffen es nur sehr wenige Unternehmen im Wettbewerb mit den Branchengrößen wie Google, OpenAI oder Meta zu bestehen.





