Mit vielen neuen Features wartet nun die fünfte Version des Webframework Mojolicious für Perl-Programmierer auf.
Es ist auf allen Plattformen lauffähig, die Perl unterstützen und hat – im Unterschied zu vielen anderen Web-Entwicklungsumgebungen – mit Bedacht keinerlei Abhängigkeiten von anderen Komponenten aus Perls CPAN-Archiv. So wird vermieden, dass ein Update einen Rattenschwanz weiterer Aktualisierungen nach sich zieht, die sich dann möglicherweise als inkompatibel mit anderen bestehenden Installationen erweisen.
Das Framework, das bereits von vornherein HTML5, RESTful Interfaces, Templates, Plugins, Cookies, Datenübernahme aus Formularen, Session Management oder einen eingebauten Webserver bietet, erweitert seine Fähigkeiten jetzt durch überarbeitete Templates mit speziellen Varianten für unterschiedliche Endgeräte, durch die Validierung von Formularen mit besonderem Schutz gegen Cross-Site-Request-Forgery-Attacken, durch einen neuen DOM-Parser für HTML/XML mit CSS-Support oder durch Unterstützung der neuen Javascript-Notation nach RFC 7159.
Neben den neuen Möglichkeiten für Programmierer erleichtert Mojolicious 5 aber auch Admins das Leben, etwa durch die Möglichkeit vor Wartungseingriffen einen zweiten Webserver zu starten, der auf demselben Port wie der erste hört und dessen
Funktion so ohne jede Ausfallzeit übernehmen kann.
Weitere Informationen sowie den Quelltext unter der Perl-üblichen Artistic License gibt es unter http://mojolicio.us



