Der nächste Schritt zur neuen VMware Workstation 6 ist getan: Die Testversion steht nun als Release Candidate steht zum Download bereit. Der VMware Player 2.0 ist ebenfalls als Beta-Ausgabe verfügbar.
Die neue Ausgabe der Virtualisierungslösung bringt Unterstützung für USB 2.0 und paravirtualisierte Kernel. Auf Notebooks eingesetzt gibt VMware Workstation auch Informationen über den Energiestatus des Geräts an die Gastsysteme weiter. Auf Multi-Monitorsystemen lässt sich die Ausgabe über beide Bildschirme ausweiten oder virtuelle Umgebungen auf verschiedenen Screens anzeigen.
Neu an Bord ist auch der VM-Recorder, mit dem sich Aktivitäten beim Betrieb einer virtuellen Umgebung aufzeichnen und reproduzieren lassen. Für Entwickler interessant: Die Automations-Schnittstelle VIX API 1.1 erlaubt die Erstellung von Skripten und Programmen zum automatisierten Testen in virtuellen Umgebungen. Und: Virtuelle Maschinen können mit der neuen Version als VNC-Server fungieren, auch ohne spezielle VNC-Software auf Gastsystem zu installieren.
Weitere Informationen sind in den Release Notes nachzulesen. Der Release Candidate kann über www.wmware.com bezogen werden. Mit dabei ist auch der VMware Player in Version 2.0, der sich auch noch im Betastatium befindet. Wann das Final Release stattfindet ist noch nicht bekannt, wie auch die Preise der neuen Version noch nicht feststehen.




