Vivaldi-Browser nimmt Suchmaschine Qwant auf

Jon von Tetzchner, Mitbegründer und Chef von Vivaldi Technologies teilt mit, dass sein Unternehmen eine Kooperation mit der aus Frankreich stammenden Suchmaschinenfirma Qwant eingegangen ist.

Jon von Tetzchner, Mitbegründer und Chef von Vivaldi Technologies teilt mit, dass sein Unternehmen eine Kooperation mit der aus Frankreich stammenden Suchmaschinenfirma Qwant eingegangen ist. Als Resultat nutzt der Vivaldi-Browser die Suchmaschine, die ebenso wie der Browser auf Tracking-Daten verzichtet.

Der Vivaldi-Chef sieht den Browser und die Suchmaschine durch vergleichbaren Schutz der Privatsphäre und Berücksichtigung des Datenschutzes verbunden. Qwant sei zudem die erste europäische Suchmaschine, die eine eigene Indexing-Technologie vorweisen könne. In dieses Horn stößt auch Eric Leandri, Präsident und Mitbegründer von Qwant, die Kooperation mit Vivaldi erfolge in völliger Übereinstimmung mit den ethischen Werten seines Unternehmens.

Jon von Tetzchner, Mitbegründer und Chef von Vivaldi Technologies teilt mit, dass sein Unternehmen eine Kooperation mit der aus Frankreich stammenden Suchmaschinenfirma Qwant eingegangen ist.

In der Adresszeile findet man Qwant oben rechts und kann dort ein Menü öffnen. Quelle: Vivaldi

Nutzer die Vivaldi erstmals installieren finden laut der Ankündigung Qwant im Suchfeld oben rechts in der Adressleiste. Ein Klick auf die Lupe fördere ein Menü mit Optionen zutage. Es gäbe auch die Option, Qwant als Suchmaschine in der Adresszeile festzulegen, dies geschehe über die Sucheinstellungen.

Die auch in deutscher Sprache verfügbare Suchmaschine Qwant verzichtet nach eigenen Angaben auf Tracking und Cookies und speichert keine Suchverläufe.

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