Virtualbox 2.1 mit interessanten Neuerungen

Nach Herstellerangaben unterstützt Virtualbox 2.1 auch die virtuellen Maschinen von VMware (VMDK) vollständig.

Mit der neuen Version 2.1 bringt die freie Virtualisierungssoftware Virtualbox nicht nur hardwarebasierte 3D-Grafik-Unterstützung mit, sondern auch einen vollständigen Support der VM-Formate VMDK und VHD von VMware und Microsoft.

Als erste Virtualisierungssoftware bietet Sun mit Virtualbox 2.1 nun hardwarebasierte 3D-Unterstützung auf OpenGL-Basis an. Eine Direct3D-Unterstützung, wie sie VMware bietet, soll nach Firmenangaben in einer der kommenden Versionen folgen. Zwar besitzen alle Versionen für die verschiedenen Plattformen die als experimentell gekennzeichnete 3D-Beschleunigung, sie steht derzeit aber lediglich in Windows-Gastsystemen zum Einsatz bereit.

Als weitere Neuerung unterstützt die Software 64-Bit-Gastsysteme auf 32-Bit-Hosts. Auch diese Funktion befindet sich aber noch im Experimentierstadium.

Nach Herstellerangaben unterstützt die neue Version jetzt auch die virtuellen Maschinen von VMware (VMDK) und Microsofts Virtual-PC (VHD) vollständig. Erste Tests in der Redaktion zeigten aber einige Unzulänglichkeiten: So ignoriert Virtualbox beispielsweise existierende Snapshots von VMware-Maschinen.

Eine Runderneuerung erfuhr die Netzwerkschnittstelle: Die NAT-Engine soll signifikant performanter sein, und jetzt auch teilweise das ICMP-Protokoll unterstützen. Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen zeigt das Changelog.

Nach Herstellerangaben unterstützt Virtualbox 2.1 auch die virtuellen Maschinen von VMware (VMDK) vollständig.

Nach Herstellerangaben unterstützt Virtualbox 2.1 auch die virtuellen Maschinen von VMware (VMDK) vollständig.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Nach oben