Upstart-Entwickler James Hunt hat eine neue Version des Init-Systems veröffentlicht, die vor allem neue Brückenkomponenten mitbringt.
Auf der Mailingliste kündigte Hunt die neue Version an und äußerte sich zu den Änderungen. So erzeugt “upstart-local-bridge” lokale Sockets, auf welche die Jobs von Upstart anspringen, wenn die Sockets ihnen Namen-Wert-Paare zusenden.
Session Jobs erhalten dank “upstart-dconf-bridge” die Fähigkeit, auf Änderungen in der Dconf-Datenbank zu reagieren. Für Session Init wurde zudem ein Fehler beim Herunterfahren repariert und es wurden einige Beispiel-Jobs ergänzt.
Die Komponente “upstart-dbus-bridge” bringt mit “–bus-name” einen neuen Schalter mit, der es erlauben soll, Bus-Namen-Variablen in einen Dbus-Event zu integrieren. Anstelle von SIGHUP lassen sich neuerdings auch andere Signale festlegen, welche die Jobs an den Hauptprozess schicken.
Nicht zuletzt wurde ein neues Python-3-Modul mitsamt Integration-Test-Suite integriert, um Upstart für den Einsatz als PID 1 und Session Init fit zu machen. Wer Upstart herunterladen will, besucht am besten die Launchpad-Seite.





