Ubuntu 20.04 LTS schafft FIPS 140-2-Zertifizierung

Ubuntu 20.04 LTS hat laut Mitteilung von Canonical die FIPS 140-2, Level-1-Zertifizierung für seine kryptographischen Module einschließlich OpenSSL 1.1.1, erhalten. Die Zertifizierung dient den Datenschutzanforderungen in den USA und Kanada.

Canonical sieht sein Betriebssystem damit als vertrauenswürdig in Hinblick auf Datensicherheit und -integrität und zivile Regierungseinrichtungen in den Vereinigten Staaten und deren Vertragslieferanten könnten somit die aktuelle Long Time Support-Version verwenden.

FIPS 140-2 definiert als Datenschutzstandard in en USA und Kanada Sicherheitsanforderungen an das Design und die Implementierung eines kryptografischen

„Mit der neuen FIPS 140-2-Validierung können wir weiterhin die Sicherheitsanforderungen einhalten, die unsere Kunden aus Regierungseinrichtungen sowie dem Finanz- und Gesundheitswesen verlangen, wenn sie mit hochsicherer Open-Source-Software ihre Infrastrukturen betreiben wollen“, erklärt Nikos Mavrogiannopoulos, Produktmanager für Sicherheit bei Canonical.

Die FIPS-zertifizierten Module für Ubuntu 20.04 LTS seien über das Ubuntu Advantage Abonnement verfügbar, zusammen mit zusätzlichen Open-Source-Sicherheits- und Support-Diensten.

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