Top 500: FZ Jülichs Supercomputer in den Top 10

In der neuen Liste der 500 schnellsten Supercomputer hat das JUWELS Booster Module am Forschungszenter Jülich (FZJ) den siebten Platz belegt. Das System erreichte 44,1 Petaflops. Das im japanischen Kobe installierte System Fugaku bleibt unerreicht die Nummer 1 mit 442 Petaflops.

Beim dem auf Arm-Prozessoren basierenden Fugaku hat der Betreiber des RIKEN Center for Computational Science die Kapazität von 7299072 Cores auf 7630848 Cores gesteigert. Daraus resultiert dann auch der neue Weltrekord von 442 Petaflops im für die Listenwertung genutzten High Performance Linpack (HPL) Benchmark.

Das in Jülich installierte Booster Module nutzt AMD-Prozessoren in Verbindung mit Nvidias A100 GPU. Mit den 44.1 Hpl-Petaflops ist er das leistungsfähigste System in Europa. Das nächste Europäische System folgt auf Rang 8. Es ist ein Dell PowerEdge System, das beim italienischen Unternehmen Eni installiert ist. Es kommt auf 35,5 Petaflops mit dem Einsatz von Intel Xeon Gold CPUs und Nvidia Tesla V100 GPUs. In der Ankündigung ist die Liste einzusehen.

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