Thunderbird 145 verzichtet auf 32-Bit

Mit der neuen Version 145 stellt Thunderbird, wie auch Mozillas Firefox, die Unterstützung für 32-Bit-Systeme ein.

Mit der neuen Version 145 stellt Thunderbird, wie auch Mozillas Firefox, die Unterstützung für 32-Bit-Systeme ein. Zu den Neuerungen zählt die Bereitstellung für DNS über HTTPS.

Dass keine 32-Bit-Linux-x86-Binärdateien mehr ausgeliefert werden, hat Thunderbird 145 mit Firefox 145 gemeinsam. Außerdem sind Optionen für die manuelle Konfiguration von E-Mails im Account Hub hinzugekommen und auch die manuelle Konfiguration zur EWS-Kontoerstellung.

Weil Skype eingestellt wurde, haben die Entwickler ihn aus der Auswahl für Instant Messaging im Adressbuch entfernt. ZU den Fehlerbereinigungen zählt, dass ein „Save all“ nicht länger Anhänge mit demselben Namen ohne Vorwarnung überschreibt. Auch werden nun Emoji-Sequenzen in Betreffzeilen korrekt verarbeitet.

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