Facebooks Mutterkonzern Meta will noch in dieser Woche offenbar Tausende Stellen streichen, wird in den USA berichtet.
Damit setzt sich eine Entlassungswelle fort, die bereits Ende letzten Jahres begonnen hatte und alle IT-Größen des Silicon Valley erfasste, darunter Google, Microsoft oder eben auch Meta. Nach Jahren in denen die Tech-Konzerne Personalpoltik mit spektakulären Vergünstigungen, hohen Gehältern und Aktienoptionen betrieben haben, wendet sich nun das Blatt. Die Investoren drängen auf mehr Effizienz statt auf Wachstum um jeden Preis. Entsprechend werden Projekte, die keine schnellen Gewinne abzuwerfen versprechen, nun eher eingestellt und die Mitarbeiter entlassen.
Bei Meta könnte zudem eine Rolle spielen, dass sich das Unternehmen nun doch mehr vom Einstieg in das ChatBot-Rennen mit seinem eigenen Sprachmodell LLaMA (Large Language Model Meta AI) verspricht als vom lange favorisierten Metaverse, das nicht so recht in Gang zu kommen scheint.




