SWsoft profitiert von Virtualisierung

SWsoft, die Firma hinter der kommerziellen Virtualisierungslösung Virtuozzo und treibende Kraft hinter dem freien Ableger OpenVZ hat für das erste Quartal 2007 eine Umsatzsteigerung um mehr als 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr gemeldet.

Komplettiert wird das Virtualisierungsangebot über das Tochterunternehmen Parallels. Das Umsatzwachstum von SWsoft hält damit an. Im Vergleich der ersten Quartale von 2005 und 2006 erzielte das Unternehmen bereits eine Steigerung von 134 Prozent.

Maßgeblicher Umsatzträger ist das Virtualisierungsgeschäft, das im Vergleich der Quartale von Jahr zu Jahr um 600 Prozent zugelegt hat. Das hauseigene Virtuozzo, für die Virtualisierung von Server-Betriebssystemen und Parallels, das Angebot des gleichnamigen Tochterunternehmens für die Desktop-Virtualisierung sind in dieser Rechnung aufgenommen. Von Parallels sei noch in diesem Jahr ebenfalls eine Server-Version zu erwarten, kündigt SWsoft an. Das Unternehmen hat auch diverse Automatisierungsprodukte im Portfolio.

Serguei Beloussov, CEO von SWsoft, nennt keine konkreten Umsatzzahlen und spricht stattdessen vage von mehreren zehn Millionen US-Dollar. Das nicht börsennotierte Unternehmen wird von mehreren Kapitalgebern finanziert, darunter Intel Capital.

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