Suse hat bekannt gegeben, dass der Suse Linux Enterprise Server 15 SP2 für IBM Z-, Arm- und x86-64-Architekturen mit EAL 4+ zertifiziert ist. Die Common Criteria EAL 4+ Zertifizierung der Software-Lieferkette von Suse umfasse die sichere Produktion, die Bereitstellung von Updates sowie den wirksamen Schutz wichtiger digitaler Ressourcen, teilt der Anbieter mit.
Suse Linux Enterprise Server 15 SP2 sei vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf Basis der Evaluierung durch Atsec Information Security zertifiziert, berichtet Suse weiter. Beim BSI sind weitere Details zur Suse-Zertifizierung zu finden.
Suse sieht sich selbst derzeit als einzigen Anbieter eines aktuellen Linux-Betriebssystems für alle Umgebungen mit einer sicheren Software-Lieferkette, die nach Common Criteria EAL 4+ für alle diese Plattformen zertifiziert sei.
Zu den Vorteilen zählt der Anbieter, dass die wachsende Zahl von Internet-of-Things- (IoT) und Edge-Computing-Geräten die Staaten dazu veranlasst, ihre Compliance-Anforderungen an Infrastrukturanbieter zu erhöhen. Insbesondere an solche, die an Dienstleistungen beteiligt seien, die für die Wirtschaft, Regierung sowie Gesundheit und Sicherheit der Bürger unverzichtbar seien.
In Zeiten hochentwickelter Hackerangriffe und Service-Unterbrechungen bietet die Common Criteria EAL 4+ Zertifizierung für SLES den Anbietern von kritischen Dienstleistungen Vertrauen und Sicherheit, dazu gehören Regierungsorganisationen, Banken und Finanzunternehmen, Einrichtungen im Gesundheitswesen, Wasser- und Energieversorger, Telekommunikationsanbieter und viele mehr, die Innovationen an der Edge vorantreiben“, so Thomas Di Giacomo, Chief Technology and Product Officer von Suse.



