Beim derzeit stattfindenden Open Source Summit in Edinburgh hat Suse bekannt gegeben, dass es nach den Regularien von Openchain zertifiziert ist. Openchain beschreibt den Industriestandard für das Management von Open-Source-Compliance in der gesamten Lieferkette.
Suse kann sich selbst als erste Linux-Distribution für den Unternehmenseinsatz bezeichnen, die sich eine Openchain-Zertifizierung zugelegt hat. Suse-Manager Ralf Flaxa bezeichnet die Zertifizierung als logischen Schritt. Suses Entwicklungs-Prozess habe sich seit Jahren in diese Richtung entwickelt um einen möglichst nahtlosen Open-Source-Ansatz abbilden zu können. Das Investment in Opensuse und das Mitwirken in anderen Open-Source-Projekten bekomme mit der Openchain-Zertifizierung ein Industrieformat. Die Zertifizierung stelle sicher, dass man geeignete Richtlinien verwende. Die jüngst veröffentlichte Suse Open Source Policy unterstreiche dieses Engagement zusätzlich.





