Spielehersteller EA geht ins Ubuntu Software Center

Mit zwei Speieltiteln für den Browser betritt der prominente Spielehersteller Electronic Arts, kurz EA, den bei Ubuntu-Distributionen angeschlossenen Software-Shop.

Ein Spiel aus der Serie Command and Conquer und und ein weiteres Namens Lord of Ultima sind kostenlos zu haben, allerdings nur als Browsergames. Ubuntus Community-Manager Jono Bacon lässt sich von diesen Abstrichen nicht beirren und sieht darin erste Zeichen, dass Linux von der Spielebranche nicht weiter gänzlich als Stiefmütterchen behandelt wird. Bei derzeit stattfindenden Ubuntu Developer Summit jedenfalls zeigte sich Bacon erfreut über den Schritt von EA.

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