Der zuvor bei Red Hat tätige Anwalt Mark Webbink tritt in das Board of Directors des Software Freedom Law Centers ein (SFLC). Webbinks frühere Position bei der Linux-Firma macht ihn zu einem Spezialisten für geistiges Eigentum.
Das Software Freedom Law Center (SFLC) hat sich die ehrenamtliche juristische Unterstützung von freien Softwareprojekten auf die Fahnen geschrieben. Eben Moglen, Juraprofessor und Vorstandsmitglied der Free Software Foundation, hat das SFLC 2005 gegründet.
Webbink hat sich bei Red Hat nach dem Eintritt im jahr 2000 zum stellvertretenden Chefanwalt in Fragen des geistigen Eigentums hochgearbeitet und gilt als Experte für Open-Source-Software und Patentfragen. Im August 2007 hat er Red Hat verlassen. Webbink ist überzeugt davon, dass Open-Source-Entwickler ihre besten Resultate erzielen, wenn sie Hilfestellung bei rechtlichen Fragen bekommen und so von rechtlichen Belangen unberührt bleiben. Beim jährlichen Treffen des SFLC am 12. Oktober an der Columbia Law School in New York wird Webbink offiziell vorgestellt.



