Das Laden mobiler Geräte wird bis 2019 im Weltmaßstab 13 Megatonnen CO2 in die Atmosphäre entlassen. Das hat eine neue Studie von Juniper Research ergeben.
Die durch das Laden der Smartphones und Tablets verursachten Treibhausgase – schon dieses Jahr werden das 6,4 Megatonnen sein, etwa die Hälfte des für 2019 prognostizierten Werts – entspricht dem Ausstoß von rund 1,1 Millionen Kraftfahrzeugen. Um diesem Trend entgegenzuwirken schlägt die Studie sowohl die breitere Nutzung erneuerbarer Energien als auch eine höhere Energieeffizienz vor.
Andere große Probleme sieht die Studie in der Lieferkette – hier soll ein Einsparpotenzial von knapp 60 Megatonnen CO2 zu erschließen sein – und in der Reyclebarkeit der Geräte. Hier müssten die Hersteller von vornherein im Blick haben, dass der Berg von Elektronikschrott nicht noch weiter anwächst.




ist ok, wenn sie die CO2 thematik aufgreifen.doch wünschte ich mir von einem guten artikel, dass die relationen auch erwähnt werden.nach meiner berechnung werden die 73 Megatonnen (die lieferkette gehört auch dazu!):- Data for Global Carbon Emissions 2012 9.7 billionmetric tonnes per year (+2.1%) -http://co2now.org/Current-C…(24.07.14)- us billion = mia- 9.7 * 10^9- 73 Megatonnen = 73*10^60.7526% vom heutigen gesamtausstoss ausmachen.nicht, dass darüber nicht geschrieben werden sollte. die relationen rücken das ganze aber in ein etwas anderes licht und zeigen auf, dass andernorts auch noch effizienter, konsistenter und suffizienter gehandelt werden kann.danke