Ein neues Modul namens Yast Services Manager löst das bisherige Runlevel-Modul in Suses Systemverwaltungstool Yast ab.
Das schreibt der Prager Suse-Entwickler Lukas Ocilka in einem Blogeintrag. Die Änderung ist durch den Wechsel der Linux-Distribution Open Suse von SystemVinit zu Systemd bedingt, der in der jüngsten Version 12.3 stattfand. Während das alte Tool sich mit Runlevels beschäftigte, arbeitet das neue mit Targets, die der Systemadministrator mit Diensten füllen kann. Daneben setzt er mit Hilfe des Moduls das Default-Target oder sieht sich Details zu einem laufenden Dienst an.
Im Unterschied zu den alten Modulen, die die Yast-eigene Sprache YCP verwenden, ist das neue Modul Yast Services Manager (YSM) in Ruby geschrieben. Damit komme für die Entwicklung nun eine verbreitete und leistungsfähige Allzweck-Programmiersprache zum Einsatz, schreibt Ocilka, für die eine Menge Bibliotheken sowie Test-Frameworks zur Verfügung stehen. Das Modul “yast2-services-manager” steht beim Open Build Service als Paket zur Installation bereit. Es benötigt zudem das Paket “yast2-ruby-bindings” aus demselben Repository. Der Code ist unter GPLv2 lizenziert.







Endlich mol a g’scheites suse