Security-Distro NST setzt auf Geolocation

Neu in der Security-Distribution NST 2.13.0: Geolocation, hier die Visualisierung eines Traceroute-Durchgangs in Google Earth.

Das Network Security Toolkit (NST) ist in Version 2.13.0 auf Basis von Fedora 13 erhältlich.

Bei dieser Release der Live-Distribution haben sich die Entwickler, darauf konzentriert, den Analyse-Werkzeugen Fähigkeiten zur Ortung von Rechnern zur Seite zu stellen. Geolocation funktioniert beispielsweise für Hosts, die das Tool Ntop entdeckt. Auch eingefangene IPv4-Pakete verraten etwas über den Ort der beteiligten Kommunikationspartner. Als besonderes Feature lassen sich diese in Google Earth anzeigen. Ähnliches funktioniert für auch für Traceroute und Kismet.

Neu in der Security-Distribution NST 2.13.0: Geolocation, hier die Visualisierung eines Traceroute-Durchgangs in Google Earth.

Neu in der Security-Distribution NST 2.13.0: Geolocation, hier die Visualisierung eines Traceroute-Durchgangs in Google Earth.

Weitere Informationen gibt es auf der NST-Homepage. ISO-Images für CDs und DVDs in 32- und 64-Bit-Version sowie eine virtuelle Appliance stehen bei Sourceforge zum Download bereit.

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