Die Weiterentwicklung des Tools RVM, das unterschiedliche Ruby-Versionen und Gems auf einem einzigen Rechner verwaltet, ist gesichert: Die Crowdfunding-Kampagne schloss heute mit einem Erlös von 51 055 US-Dollar.
Damit kann sich der Hauptentwickler Michal Papis im kommenden Jahr finanzieren. Dass die Aktion ihr gestecktes Ziel von 50 000 Dollar erreichen würde, war bei der Ende Oktober 2013 gestarteten Kampagne auf Bountysource nicht immer sicher. Die Einführung einer Sponsorenkategorie für Unternehmen sowie die Verlängerung ins neue Kalenderjahr haben schließlich zum Erfolg geführt.
In den kommenden zwölf Monaten werden Papis und seine Mitstreiter rund 20 000 Zeilen Shellskripte in Ruby umschreiben und für bessere Testabdeckung sorgen. Das Ergebnis soll RVM (Ruby Version Manager) 2.0 heißen. Weitere Informationen über das Open-Source-Tool und das Projekt gibt es unter http://rvm.io




