Die stabile Version 1.83.0 der Programmiersprache Rust enthält unter anderem mehrere große Erweiterungen für den Umgang mit Code, der in const-Kontexten läuft.
Dies bezieht sich laut der Ankündigung auf den gesamten Code, den der Compiler zur Kompilierzeit auswerten muss: den Anfangswert von const und statischen Elementen, Array-Längen, Enum-Diskriminantenwerte, generische const-Argumente und Funktionen, die aus solchen Kontexten aufgerufen werden können (const fn).
Daneben haben die Entwickler eine Vielzahl an APIs stabilisiert oder bereinigt. Auch hier ist eine ganze Reihe neuer Funktionen dabei, die jetzt in Const-Kontexten stabil sind. Diese neuen Funktionen und die stabilisierten APIs ermöglichen laut den Entwicklern eine ganz neue Kategorie von Code, der innerhalb von const-Kontexten ausgeführt werden könne.





