Der Ubuntu-Entwickler Dustin Kirkland hat seine Run-One-Skripte zur Prozesssteuerung in Version 13.1 um ein paar Kommandos erweitert.
Das erste, “run-one-constantly”, ist lediglich ein Alias für das bestehende “keep-one-running”, das ein Kommando samt Argumenten neu startet, wenn dessen Prozess beendet wurde. Es passt lediglich die Schreibweise an das “run-one”-Muster an. Das zweite heißt “run-one-until-success” hält ein Kommando in genau einer Instanz am Laufen, bis es mit dem Exit-Status 0 für Erfolg terminiert. Das dritte trägt den Namen “run-one-until-failure” und lässt einen Prozess laufen, bis er mit einem Fehlercode endet.
Auf der kommenden Ubuntu-Release 13.10 (Saucy Salamander) lassen sich die Wrapper-Skripte mit dem Kommando “sudo apt-get install run-one” installieren. Für ältere Releases gibt es ein PPA. Weitere Informationen finden sich auf der Launchpad-Seite des GPLv3-lizenzierten Softwarepakets. In seinem Blog gibt der Entwickler nützliche Hinweise zur Anwendung.


