Das Projekt Ruby Version Manager (RVM) bittet um Spenden, um die weitere Entwicklung des Tools zu finanzieren.
RVM ermöglicht es, unterschiedliche Ruby-Implementierungen wie MRI, JRuby oder Rubinius in unterschiedlichen Versionen auf einem System zu installieren. Daneben spielt es auch passende Sammlungen von Rubygems ein.
In den letzten zwei Jahren hat das Unternehmen Engine Yard das vor allem bei Entwicklern beliebte Tool finanziell unterstützt. Die Firma sieht aber nun die Anschubphase des Projekts als abgeschlossen an und beendet die Förderung zum 4. November.
Mit einer Spendenkampagne auf der Webplattform Bountysource möchte das Projekt nun neue Einnahmen generieren, um die Arbeit an der RVM-Version 2.0 zu finanzieren. Die Macher möchten dabei den Code von Shell auf Ruby portieren und modularisieren. Auch ein GUI ist geplant.



