Die europäische Raumfahrtorganisation ESA (European Space Agency) hat im eigenen Haus eine private Cloud installiert, die Dienste für ihre User-Communities bereitstellt. Die Infrastruktur nutzt dabei unter anderem Redhat Enterprise Linux.
Die ESA-Cloud basiert auf Rechnern von VCE mit x86-Blade-Architektur, die von Orange Business Services betrieben werden. Eines der eingesetzten Betriebssysteme ist RHEL.
Josè Fernandez Balseiro, Technical Officer und Projektmanager für die ESA Private Cloud sagt dazu: “Wegen der einzigartigen Dienste und Applikationen, die wir benötigen und die wir mit rigorosen SLAs überwachen, ist Technologie für uns absolut kritisch. Hier können wir keine Kompromisse eingehen. Für ein Höchstmaß an Flexibilität und Unabhängigkeit von proprietären Standards haben wir und dazu entschlossen, eine eigene Private Cloud aufzubauen. Wir können sagen, dass die Redhat-Plattform dabei ein wichtiges Element war, dass es uns den Aufbau der Cloud ermöglicht hat, die entscheidend für unser Geschäft ist.”
Das Cloud-Projekt der ESA ist noch nicht abgeschlossen. Während eine Installation im italienischen Frascati bereits den Produktivbetrieb aufgenommen hat, ist eine weitere Cloud am Standort Darmstadt geplant




