“Wizard of Os” haben die Entwickler die neue Version 1.12 der RethinkDB getauft. Mit Zauberei haben die neuen Features, die den Umgang mit der Datenbank erleichtern, allerdings eher weniger zu tun.
So wurde die Arbeit mit Map-Reduce vereinfacht, in dem bestimmte Kommandos die Komplexität Map-Reduce-Aufrufs kapseln. So ist das eingebaute “count”-Kommando ein Shortcut für einen Map-Reduce-Aufruf, auf “group” trifft das ebenfalls zu. Details liefern die Release Notes.
Die Änderungen am Caching bewirken, dass der DB-Admin nicht länger manuell Cache-Größen für Tabellen angeben muss, damit diese nicht anfangen, zu swappen. RethingDB justiert vielmehr die Cache-Größen on-the-fly basierend auf dem vorhandenen RAM und der Gebrauchsstatistik für die verschiedenen Tabellen.
Der Support für ARM ist zwar noch experimentell, den entsprechenden Code haben die Entwickler nun aber in den Mainline-Code von RethinkDB integriert. Nicht zuletzt bringt die Datenbank neue Kommandos zum Erzeugen von Objekten und zur String-Manipulation mit und verbessert Performance und Stabilität.
Neben dem Quellcode stehen in der Download-Sektion Pakete für verschiedene Linux-Distributionen bereit, darunter Debian, Ubuntu, Arch, Centos und Open Suse.




