Red Hat erweitert seine Hybrid-Cloud-Anwendungsplattform OpenShift in Version 4.7 um mehrere Funktionen. Zudem zeigt das Unternehmen eine Technologievorschau von Red Hat OpenShift Lightspeed mit integrierter generativer KI.
Neue Erweiterungen in OpenShift 4.17 sollen dabei helfen, die Verwaltung virtualisierter Workloads zu optimieren. Zu den wichtigsten Funktionen zählt das Unternehmen die verbesserte Speicher-Oversubscription, die die Workload-Dichte erhöht. Damit lassen sich mehr virtuelle Maschinen ausführen als physischer Speicher zur Verfügung steht. Das verbesserte dynamische Workload-Rebalancing zählt Red Hat zu den weiteren Neuerungen. Es soll Ressourcen optimieren und Stabilität bei Cluster-Upgrades oder Änderungen der Workload-Anforderungen sicherstellen.
OpenShift 4.17 führt auch neue Sicherheitsfunktionen ein. Dazu gehören in einer Technologievorschau die native Netzwerkisolierung für Namespaces, um vertrauliche Workloads und Daten zu schützen, User Namespaces in Pods zum Schutz vor einer Privilegien-Eskalation und der Confidential Compute Attestation Operator, der Attestierungsdienste für vertrauliche Container-Workloads bereitstellt.
Mit der Vorschau auf OpenShift Lightspeed können Nutzer einem integrierten virtuellen Assistenten technische Fragen in einfachen Sätzen zu stellen und sollen dann detaillierte Antworten erhalten. Die Technologievorschau von Red Hat OpenShift Lightspeed unterstütze auch Red Hat OpenShift AI und Red Hat Enterprise Linux AI.




