Der Python-Interpreter Pypy, den die Entwickler als C-Python-Alternative anpreisen, ist in Version 2.4.0 erschienen, die eine verbesserte Performance aufweist und den Umgang mit Speicher verbessert.
Weil die Entwickler den Umgang mit Strings und Bytearrays verbessert und den Code, der sich um das Global Interpreter Lock (GIL) kümmert, überarbeitet haben, laufen externe Aufrufe nun deutlich zügiger ab, insbesondere wenn sie das Common Foreign Function Interface (CFFI) verwenden.
Ein wichtiger Bugfix sorgt dafür, dass Socket-Objekte längerfristig keine Speicherlecks erzeugen, zudem wurde ein Speicherleck in der Sandbox geschlossen. Auf Linux-Systemen kommt Pypy nun besser mit Fehlern zurecht, die neue Version setzt als Standardbibliothek auf Python 2.7.8.
Binärdateien für ARM-, Linux, Mac OS und Windows warten im Downloadbereich.




