Proxmox VE 3.3 bekommt Firewall

Der Schwerpunkt der nächsten Proxmox-Version solle voll auf der Sicherheit liegen, erklärt der Hersteller der Open-Source-Virtualisierungslösung in seinem ersten Announcement für die kommende Version 3.3.

“Eine Firewall – für Cluster, Host sowie für Container und VMs; vollständig ins GUI integriert, Zwei-Faktor-Authentifizierung mit zeitbasiertem Einmal-Passwort (OATH) oder YubiKey”, dazu eine HTML-5-Konsole für Shell und Web, das sind die neuen Features der kommenden Ausgabe 3.3 von Proxmox VE. Der Open-Source-Virtualisierungsmanager bringt aber auch zahlreiche Updates und ganz neue Versionen mit. Dazu gehören ein aktualisierter RHEL-7-Kernel 3.10 (auch 2.6.32 ist an Bord), Qemu 2.1, Corosync und Fence-Agents.

Die Ankündigung des Herstellers listet die Neuerungen im Detail auf, erste Testversionen stehen in den Repositories bereits zum Download. Hintergründe und einen Test von Proxmox VE bietet dieser Artikel des Linux-Magazins.

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