Das junge Projekt Printerd entwickelt einen Drucker-Spooler für den Linux-Desktop.
Die Open-Source-Software soll ein Dienst für das Desktop-IPC-System D-Bus werden und mit Policykit zusammenarbeiten. Erste Ergebnisse der Entwicklungsarbeit sind als GPLv2-Quellcode auf Gitorious zu finden. Der Daemon lässt sich derzeit mit dem Kommandozeilenprogramm “pd-client” sowie dem D-Bus-Debugger DFeet bedienen. Das Internet Printing Protocol (IPP) versteht Printerd nicht, ein passender Client soll sich aber später anbinden lassen.
Hinter dem Projekt stehen der Red-Hat-Entwickler Tim Waugh sowie Richard Hughes, der sich in letzter Zeit intensiv mit Farbmanagement beschäftigt hat.



