Portscanner Nmap in Version 6.40

Eine neue Auflage des Portscanners Nmap ist erschienen. Version 6.40 bringt unter anderem neue NSE-Skripte und Erkennungssignaturen mit.

Vierzehn neue Skripte für NSE, die Nmap Scripting Engine, bringe Nmap 6.40 mit. Darüberhinaus hat die Software 91 neue Fingerprints an Bord, mit deren Hilfe sie Betriebssysteme identifizieren kann, darunter Linux 3.7, iOS 6.1, OpenBSD 5.3 und AIX 7.1.

Auch die Zahl der Skripte zur Diensterkennung wurde deutlich erhöht. Die IPv6-Detection könnte hingegen noch mehr Signaturen benötigen, schreibt Nmap-Hauptentwickler Fyodor. Eine Schalter namens “–lua-exec” erlaubt es, Lua-Skripte mit Ncat zu kombinieren, was bisher nur über ‘ncat –sh-exec “lua <scriptname>”‘ funktionierte.

Auch dabei ist eine erste Unterstützung für den Einsatz von NSE und Versionserkennung über eine Kette von Proxys, IPv4-Ziele lassen sich nun auch in CIDR-Notation definieren, zudem gibt es zahlreiche Performance-Optimierungen und Bugfixes. Zum Teil gehen die Neuerungen auch auf den Einsatz von Summer-of-Code-Studenten zurück, schreibt Fyodor in der offiziellen Ankündigung, die auch einen Downloadlink enthält sowie mehr  Details zu sämtlichen Änderungen.

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