Petition: FSF kritisiert DRM bei Apples I-Pad

Kampagne gegen Apple: Die FSF rügt den Einsatz von DRM.

Das von Apple Chef Steve Jobs kürzlich vorgestellte I-Pad erregt den Unmut der Free Software Foundation (FSF): Apple beeinträchtige durch den Einsatz von DRM zunehmend die Freiheit der Nutzer .

Die FSF organisierte deshalb zur Vorstellung des I-Pad eine Aktion der Aktivisten-Gruppe “Defective by design”. FSF-Operations-Manager John Sullivan, der die Aktion vor dem Yerba Buena Center in San Francisco leitete, sagte: Die Defective-by-design-Kampagne sei schon zuvor erfolgreich gegen Apples DRM-Policies vorgegangen. Sullivan schreibt sich auf die Fahnen, dass Apple auf Druck der Kampagne bereits die DRM-Barrieren für Musik aus dem I-Tunes-Store abgebaut habe. Nun gehe es um Software, E-Books und Filme.

Die FSF hat eine Petition online gestellt, die sich gegen das DRM im I-Pad richtet.

Kampagne gegen Apple: Die FSF rügt den Einsatz von DRM.

Kampagne gegen Apple: Die FSF rügt den Einsatz von DRM.

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