OSPO: Allianz für Open-Source-Governance gegründet

Eine Koalition europäischer Open-Source-Non-Profit-Organisationen hat auf der Konferenz OW2con die Gründung der OSPO Alliance angekündigt. Ziel der Allianz für Open Source Program Offices (OSPO) sei es, das Bewusstsein für Open Source zu stärken und den professionellen Umgang mit Open Source in Unternehmen und Verwaltungen zu fördern, teilten die Gründungsmitglieder mit.

Zu den teilnehmenden Organisationen gehören OW2, die Eclipse Foundation, das OpenForum Europe und die Foundation for Public Code. Die OSPO Alliance kündigte auch eine OSPO.Zone-Website an, die unter https://ospo.zone zu finden sei.

Basierend auf der OW2 Good Governance Initiative sei die OSPO.Zone ein Repository für Ressourcen für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen sowie Forschungs- und akademische Organisationen. Über die OSPO.Zone will die Allianz sich mit OSPOs weltweit sowie mit unterstützenden Gemeinschaftsorganisationen vernetzen. Es sollen dabei unter anderem Best Practices gefördert werden. Um ihre Mission zu unterstützen, arbeitet die OSPO Alliance mit e Partnern zusammen. Einer davon ist Bosch: „Bosch freut sich, die Gründung der OSPO.Zone zu unterstützen, eine nicht-kommerziellen Allianz im Dienste von Open-Source-Software in Europa und weltweit“, sagte Lars Geyer-Blaumeiser, verantwortlich für strategische Open-Source-Themen in der Bosch OSPO. Auch Fraunhofer Fokus ist beteiligt.

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