Der Anbieter Opsview möchte seine Monitoring-Lösung mit einer neuen Preisklasse auch kleinen und mittleren Unternehmen schmackhaft machen.
Zu den Subskriptionsklassen Bronze bis Platin kommt nun um unteren Ende des Spektrums Iron (Eisen) hinzu. Für rund 4500 Euro im Jahr können Kunden bis zu 200 Geräte mit der Opsview-Enterprise-Version überwachen, 5 Support-Incidents sind ebenfalls inbegriffen.

Zu den Features von Opsview Enterprise gehören Dashboards, die der Anwender selbst zusammenstellen kann.
Opsview beruht auf Open-Source-Komponenten wie Nagios und RRDTool. Auch die Iron-Kunden kommen in den vollen Genuss der Enterprise-Features wie Auto-Discovery, Dashboards, Slave-Server-Clustering und die Integration des Service Desk. Weitere Informationen inklusive Videos sowie eine Evaluationsversion auf Anfrage gibt es auf der Produktseite.





