Eine Woche nach der Android-Version 12.1 betreten auch neue Linux-, Mac- und Windows-Versionen des Webbrowsers Opera die Bühne.
Windows- und Mac-User sind allerdings die großen Nutznießer des Update: So läuft der als flott arbeitend bekannte Browser nun auch mit Mac OS X Mountain Lion und Retina-Displays. Für Windows-Benutzer kommen ein neues Farbprofil und eine Pinch-to-Zoom-Funktion hinzu. Der Hersteller Opera Software aus Oslo bietet aber auch Linux-, Free-BSD- und Solaris-Benutzern Neues: Opera 12.10 unterstützt von sich aus das SPDY-Protokoll. Der von von Google entwickelte und von Chromium bekannte TCP-Aufsatz hilft beispielsweise die Latenzen von Gmail- und Twitter-Verbindungen zu reduzieren. Für Entwickler gibt es ein neues Websocket-API zu vermelden.
Die neue Version lässt sich über die Hersteller-Site laden. Das 32-Bit-Paket für Ubuntu beispielsweise ist rund 13 MByte groß.




