OpenSuse Leap 16.0 freigegeben

Logo openSUSE Leap

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Suse hat die finale Version OpenSuse Leap 16.0 auf der Basis von Linux 6.12 LTS freigegeben.

Zu den größten Neuerungen gehört der Abschied vom altbekannten Installer Yast zugunsten der neuen Tools Agama und Myrlyn. Die Codebasis von Leap ist weiterhin dieselbe wie beim Suse Linux Enterprise Server (SLES). Bei Bedarf kann man problemlos von Leap 16 zu SLES 16 wechseln.

Alte 32-Bit-Binaries werden nicht mehr unterstützt, auch wenn es für bestimmte Fälle noch eingeschränkte Workarounds gibt. Außerdem braucht man jetzt eine CPU ab Baujahr 2008 (x86-64-v2). Im Unterschied zur Vorversion wird es nur noch ein einziges Repository pro Architektur geben und keine dedizierten Update-Repositories mehr.

Bei den Desktop-Umgebungen kann der Anwender auf KDE Plasma 6.4, GNOME 48 oder Xfce 4.20 zurückgreifen. SELinux ist als Lösung für die Mandatory Access Control (MAC) Standard, bei Bedarf ist aber auch AppAmor nutzbar.

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